Was ist AEK-Therapie?

 

Philosophie
In der AEK-Therapie hat das „diagnostische Auge“ einen anderen Blickwinkel als in der Schulmedizin:
Statt auf qualifizierbare organische Veränderungen achtet es primär auf qualitative Faktoren wie Konstitution, Schmerz, Störung der Energieflüsse, Atmung, Muskelpanzerung oder Erschöpfungszustände.
Kurz, es ist auf den Fluss der Energie ausgerichtet.

 

Wirkungsweise
Blockierte Energien werden wieder zum Fliessen gebracht, tiefes Energieniveau angehoben, Ungleichgewichte ausgeglichen. „Energiebalance“ ist vergleichbar mit der Vorstellung der Schulmedizin von Homöostase und Adaptionsfähigkeit.

 

Persönliches Energieprofil
Am Anfang der AEK-Therapie steht immer eine Bestandesaufnahme des Jetzt-Zustandes: Das persönliche Energieprofil. Es gibt Auskunft über Konstitution, Lokalisation von Schmerzen und Energiefluss-Störungen, die mittels persönlichem Gespräch, Tastbefund, Bewegungsbefund, Pulsbefund, Muskeltests etc. erfasst werden.
Die ausgebildeten Therapeutinnen und Therapeuten sind durch die zwei Ausbildungen in einer schulmedizinischen Grundausbildung und AEK-Therapie besonders befähigt, eine effiziente Pulsdiagnose nach TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) durchzuführen.


Indikationen:

  • Funktionelle Störungen, Magen-Darmerkrankungen, Nieren-Blasenprobleme, Asthma bronchiale, etc.
  • Akute und chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates, Rückenschmerzen
  • Psychosomatische Erkrankungen, Stresszustände und Spätfolgen nach Traumata
  • Schwächezustände bei schweren inneren Erkrankungen
  • Erschöpfung, Burnout